Gedenkrede zum 98. Jahrestag des Völkermordes an den Armeniern

Jaklin Chatschadorian
Gedenkrede anlässlich des 98. Jahrestages des Völkermordes an den Armeniern im Osmanischen Reich
im Rahmen der Gedenkfeier des Silva Kaputikian e.V. – Verein armenischer Frauen in Deutschland
 

Unsere Eltern, wir und unsere Kinder sind der Beweis dafür,
dass der Völkermord an den Armeniern, sein Endziel,
nämlich die Ausrottung aller Armenier unter osmanischer Herrschaft,
nicht ganz erreicht hat.

In Trauer über unsere Großeltern und in der Hoffnung diese Bürde an unsere Enkel weitergeben zu können, leben wir.

Ja, wir leben! Wir haben dem Völkermord widerstanden und den Weg zurück ins Leben gefunden.
Auch in Deutschland.

Wir sind gerne hier. Genießen die Freiheiten des bundesrepublikanischen Grundgesetzes, haben kein Integrationsproblem, keine religiös bedingte oder andere unüberwindbare Hürde, die zu nehmen ist.

Eigentlich haben wir genau die gleichen Probleme wie unsere deutschen Nachbarn: zu hohe Mietpreise, falsch berechnete Steuerbescheide und Parkknöllchen. Eigentlich.
Wäre da nicht die große Politik, zu dessen Spielball man unsere Trauer gemacht hat.

Seit 98 Jahren fordern wir nur eines: 
Die Verurteilung der in rassistischer Vernichtungsabsicht, staatlich organisierten Massenmorde an unseren Vorfahren
und damit die Verurteilung der krimininellen Tötungshandlungen durch Verwendung des hier einschlägigen Straftatbestandes: Völkermord!

Warum gesteht uns keiner dieses Recht zu?

Stattdessen Versöhnungsangebote, die alles andere als UNSERE Zufriedenstellung im Sinn haben.
Und der Vorwurf UNversönlich zu sein.
Man könnte meinen, das Waisenkind ist selbst schuld an seinem Verlust und Schmerz.

Versöhnung ist das Zauberwort.
Schauen wir doch nach vorne, vergessen wir was war. Wenn wir uns vertragen, auf Empfehlung der Bundesregierung sogar, das ganze „unter uns“, also bitte schnell und ohne besonderes Aufsehen, regeln, wäre dies ein wertvoller Beitrag für den Frieden im Kaukasus.

Sühne, Reue und Wiedergutmachung würden den strategisch bedeutsamen Partner nur unnötig verärgern. Die Verärgerung eines wirtschaftlich isolierten Landes hingegen, ohne Erdölvorkommnisse und Pipelline-Verbindungen lässt sich besser verkraften, als der Biss eines Wirtschaftstigers.

Das beste, der uns bislang gemachten Angebote : ?

Eine vermeintlich an uns adressierte Internet-Auktion mit dem Namen „Wir-entschuldigen-uns“. Gänzlich in türkischer Sprache. Privatpersonen entschuldigen sich für schreckliche Geschehnisse.
Kein Wort das dem Begriff „Genozid“ auch nur nahe kommt.

Aber wen interessiert schon, was die Nachkommen denken.
Staatssekretärin des Auswärtigen Amtes, Cornelia Pieper, ist in Ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der Linken zum Thema „Erinnerung und Gedenken an Vertreibungen und Massaker 1915 “ , Anfang 2010 voll des Lobes für die moderne Zivilgesellschaft der Türkei  (vgl.BT-Drs. 17/687 vom 10.02.2010):

  • die Internet-Aktion einiger sog. freier Denker,
  • der dortige Reform- und Modernisierungsprozess,
  • ein Projekt des Deutschen Volkshochschulverbandes, mit welcher der gegenseitige Austausch mit der gemeinsamen Geschichte gefördert werden soll
  • und einige Beileidsbekundungen für die Opfer eines schrecklichen Krieges, auf welchem traurigerweise beide Seiten Tote zu beklagen hätten.

Das hinter den Initiatioren der Internet-Auktion, die nur auf den ersten Blick türkeikritisch zu sein scheint, angestellte Professoren staatlicher Universitäten in der Türkei oder Vorstandsmitglieder eines großen deutsch-türkischen Wirtschaftsverbandes stehen, dessen höchstes Interesse dem Ausbau und der Pflege der Beziehungen zwischen der EU und der Türkei gilt, sieht keiner.

Oder warum wurden hier keine Anklagen nach Art. 301 des Strafgesetzbuches der Türkei erhoben, wie im Falle von Hrant Dink oder Ömer Pamuk?

Wir Nachkommen der Opfer möchten keinen „Austausch“ um uns zu beklagen. Dafür haben wir uns und unsere Gebete.

Wir möchten das Leid unserer Großeltern nicht zum Volkshochschulkurs degradiert wissen, bei welchem mit mehr oder weniger Wissen ausgestattete Schüler (!) sich unterhalten.

Noch weniger möchten wir unser Leid genutzt wissen, um das Image der Nutzniesser des Völkermordes zu polieren!

Es geht um Fakten, deren Nachweise vorliegen.
Diese sind nicht zu diskutieren. Sie sind anzuerkennen und zu verurteilen.

Nicht nur von Uruguay und Litauen, sondern von den sog. Weltmächten. Internationale Verurteilung und das Anerkenntnis der Täter-Nachkommen. Die Ächtung der auf hoch professioneller Ebene, international betriebenen Leugnungsindustrie.
Erst dann kann eine echte Versöhnung eine Chance haben.

Was beobachten wir stattdessen?
Einige Beispiele.

Der Versuch, vor genau einem Jahr Ministerpräsident Erdogan mit dem „Steiger-Award“ für „Toleranz“ und „Offenheit“ zu würdigen. Die Ehrung scheiterte LEDIGLICH an Demonstrationen der Aleviten, Aramäer und Armenier und Altkanzler Gerhard Schröder war um die Gelegenheit einer Laudatio zu Gunsten seines engen Freundes gebracht.

Wir sehen bundesweit organisierte Feiern am 23.April. Der Tag vor dem Gedenken an unsere Toten ist der Tag des Kinderfestes in der Türkei. Hier werden Loblieder auf die Türkische Nation und dem Gründer dieser makabren Nutznießerschaft gesungen. Während Armenier in der Bundesrepublik dem gänzlich fernbleiben und das meiste nur am Rande mitbekommen, müssen armenische Kinder in der Türkei diese Lieder mitsingen. Keiner will dies sehen!

Ein weiteres Beispiel:

An jenen Tagen, an denen die Parlamente fremder Staaten die langersehnte und immer wieder versprochene Anerkennungsleistung, wenn auch nur mit einer einzigen Stimmen mehr, ablehnen, finden türkische Mitbürger die Gelegenheit zum Reihentanz vor der armenischen Botschaft.

Ein spontanes Volksfest dieser besonderen Art fand vor zwei Jahren in den USA statt. Am 24.4.2013, also vor gerade 3 Tagen, auch vor der Botschaft in Ottawa / Kanada.

Versuchen wir es nachzuvollziehen: Worüber freuen sie sich? Dass die USA die Tötung von Millionen Christen immer noch nicht verurteilt haben? Dass die millionenfache Tötung straffrei bleibt? Dass sie tot sind? In welchem Zusammenhang kann sich ein würdevoller Mensch hier „freuen“?

 

Als im vergangenen Jahr die Strafbarkeit der Völkermordleugnung in Frankfreich diskutiert wurde,waren die Internet-Foren prall gefüllt mit Kämpfern für die Freiheit der Meinungsäußerung.

Schlagendes Argument: Man muss es doch diskutieren dürfen!

Also diskutierte JEDER und philosophierte, ohne sich JE VORHER mit dem Thema beschäftigt zu haben, OB man den einen oder den anderen „glauben darf“ und ob man zweifeln darf, warum man leugnen darf……

Empathie? Nein, Gefühle haben hier nichts zu suchen. Ein demokratischer Staat hält solche Diskussionen aus.

Die Nachkommen? Wie ? Ob die das aushalten? Tja, wenn sie´s nicht tun, haben sie die Demokratie nicht verstanden. So einfach ist das.
So einfach war es, das Leid meines Großvaters nicht nur zum Prüfstein einer streitbaren Demokratie für die deutschsprachige Internet-Gemeinschaft zu erklären, sondern ihn zum Lügner hinzustellen.

Aber wir dürfen uns über all dies nicht wundern.

Wenn die internationale Politik unser Anliegen immer wieder zum aufwärmbaren Wahlversprechen benutzt oder im ausschliesslich eigenen Interesse als Druckmittel gegen die Türkei einsetzt, wenn die Bundesrepublik Deutschland die sog. gesellschaftliche Bewegung schönredet und die Augen vor der aktuellen, täglich zu erduldenden Diskriminierung aller in der Türkei lebenden Christen schließt,
warum sollte der einfache Bürger aufrichtig mit dem Thema umgehen?

Stellen wir uns vor, ein Vertreter der Bundesrepublik würde offiziell verkünden, dass der Holocaust an den Juden in Deutschland ein bedauerlicher Krieg sei, bei dem BEIDE Seiten Opfer zu beklagen hätten.

Würden wir nicht alle sagen, „moment mal….“ – Ja, der Widerstand gegen den Nationalsozialismus hat auch Leben gekostet;
wie etwa der Aufstand im Warschauer Ghetto.

Völlig unzureichend bewaffnete Aufständische lieferten sich wochenlang erbittete Kämpfe gegen die nationalsozialistische Besatzungsmacht.

Am Ende aber wurde der Aufstand niedergeschlagen, die Große Synagoge wurde gesprengt.

Nicht anders ging es den armenischen Kämpfern 98 Jahre zuvor im Osmanischen Reich.
Hier und da organisierten sich junge Männer, genannt Fedayi, versteckten sich hinter dem einen Berg und dem anderen Hügel, um den rassistisch motivierten Mördern zuvorzukommen.

Mit der Aussage, beide Seiten hätten Opfer zu verzeichnen, mag man, zwar richtig liegen. Doch dessen manipulativer Intention sollte man sich gewiss sein.

Der – alles andere als zu vernachlässigende – Unterschied liegt nicht nur in der Dimension der Opferzahlen, über den mit einer solchen Aussage wenig charmant hinweggesehen wird,
sondern auch darin, dass die einen von rassisch motivierter Mordlust und Bereicherungsabsicht getrieben waren, während die anderen sich in Selbstverteidigung übten, um zu überleben.

Mit einem weiteren Beispiel möchte ich an die aktuellen Geschehnisse rund um die Vereinigung „Nationalsozialistischer Untergrund“ – kurz NSU erinnern.

Eines vorab. Jeder einzelne dieser Morde ist zu verurteilen. Jedem einzelnen Opfer spreche ich mein Beileid aus und fühle mit den Hinterbliebenen.

Meine Kritik aber richte ich an alle politischen Vertreter, Verbände und andere medial umworbenen Redner mit türkischen Wurzeln, an alle türkischen Zeitungen und an, diejenigen,  die Verfassungsbeschwerde erhoben haben, oder mit Sicherheit noch einmal erheben werden, um sich lautstark über den Mangel an Empathie zu beklagen:

Wie kann man den einen Mord mit rassitischer Motivation verurteilen und den anderen sehenden Auges leugnen?

Wie kann man Empathie von den deutschen Behörden und Gerichten fordern, während man selbst, mit keinem einzigen Wort an Theodoros Boulgarides, das Opfer mit griechischen Wurzeln und/oder die ermordete Polizistin Michelle Kiesewetter erinnert?

 

Wie kann man den deutschen Verfassungsschutz auf´s Schärfste verurteilen, während man sich seinerzeit mitnichten über die im Mordfall Hrant Dink getätigten Fehlermittlungen türkischer Behörden und Fehlentscheidungen türkischer Gerichte geäußert hat?

Wo ist der Unterschied zwischen dem Mord an einem Imbissbetreiber in seinem Laden, weil er nichtdeutscher Herkunft ist und an einem Journalisten vor seinem Veragsbüro weil er nichttürkischer Herkunft ist?

Beide Täter sahen in ihren Opfern einen, erlauben Sie mir den Ausdruck : „Schädling für die eigene Nation“. 

Stellen wir uns vor, derjenige Beamte, der Beate Zschäpe die Handschellen umgelegt hat, hätte noch einmal schnell aus seinem Schließfach die deutsche Fahne rausgeholt, seinen Kollegen gebeten, das andere Ende der Fahne zu halten und die Medien mit einem Pressefoto beglückt?

Wo war da der berühmt berüchtigte Spürsinn türkischer Machthaber und Interessenvertreter für sog. Verbrechen gegen die Menschlichkeit?
Wo war da die Empathie für die hinterbliebene Familie Dink und ihren Landsleuten?

Gab es damals überhaupt eine Zusicherung, dass zumindest (!) im Rahmen der Ermittlungen alles erdenkliche getan wird, um nicht nur den vorgeschobenen Täter im Teenager-Alter zu verurteilen, sondern vor allem, die Hintermänner und deren Vernetzungen aufzudecken?

Hat einer der Präsidenten der türkischen Republik der Familie Dink sein Beileid bekundet und seine Unterstützung versichert wie es die Herren Gauck und Wulff getan haben?

Nein.
Nur die Armenier hatten ein Opfer mehr zu beklagen. 1,5 Mio plus 1.

Nicht anders geht es den Nachkommen des 2011 verstorbenen Soldaten der türkischen Armee, Sevag Balikci.

Er wurde aufgrund seiner armenischen Herkunft und seines christlichen Glaubens, und damit ebenfalls aus einer rassistischen Motivation heraus, von seinem Kameraden getötet.

Sein Mörder wurde vor einigen Wochen zu 4 1/2 Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil lautet auf fahrlässige Tötung.

Kein Wort darüber, dass seinem Mörder gerade diese tödliche Fahrlässigkeit am 24.April, dem Tag an dem die Armenier des Völkermordes gedenken, passiert ist.

Nur ein Zufall?

Kein Wort darüber, dass vor der sog. „spielerischen Auseinandersetzung“ der beiden jungen Männer, genau diese armenischen Wurzeln thematisiert wurden.

1,5 Mio plus 2.

 

Wo war die Empathie, der türkischen und aserischen Vertreter, als der nach Öl-und-Geld-Verhandlungen zwischen Aserbaidschan und Ungarn entlassene, aserische Leutnant Ramil Safarov, nach seiner Rückkehr in die Heimat mit allen Ehren empfangen, begnadigt und zum Mayor befördert wurde?

Der rassistisch motivierte Axtmörder zerfleischte im Rahmen eines Nato-Fortbildungsseminares einen armenischen Kollegen, Leutnant Gurgen Magaryan, mit 16 Axthieben im Schlaf.

Die Rückkehr des begnadigten Safarov wurde als Volksfest inszeniert, die Personifizierung turkstämmigen Nationalstolzes.

Auch hier kam ein Armenier ums Leben.

Tatmotiv Rassismus. 1,5 Mio plus 3

Was ist mit der aktuellen Serie an Übergriffen auf alleinstehende Seniorinnen armenischer Herkunft in den noch existierenden Armeniervierteln in Istanbul?

Kaum berichtet ein internationales Blatt wie die New York Times hierüber, sieht sich der US-Botschafter der Türkei Namik Tan veranlasst, die Dinge mit einem Leserbrief „richtigzustellen“:

Die Berichterstattung sei nicht neutral oder an Fakten orientiert, sondern bediene die tiefschürfende Feindschaft zwischen Armeniern und Türken.

Nach Namik Tan sind also nicht die Übergriffe auf armenische Rentnerinnen rassistisch gewesen, sondern die Berichterstattung hierüber.

Aber es gibt auch gute Nachrichten:
Nicht anders als Namik Tan reagierte etwa der in Deutschland stationierte Botschafter Karslioglu auf einen Bericht zum Völkermord an den Armeniern und auch er fühlte sich berufen, einen persönlichen Brief an den Geo-Epoche-Chefradakteur Michael Schaper zu schreiben.

Offenbar rechnete der Botschafter weder damit, dass ihm der Chefredakteur argumentativ überlegen war noch damit, dass der Briefwechsel veröffentlicht werden würde.

Es ist ein besonderes Vergnügen zu lesen, wie Herr Schaper dem Botschafter eine Lektion erteilt
und ihm jede Möglichkeit der Gegenargumentation nimmt.

Ich möchte an dieser Stelle  nicht missen, an ein weiteres gutes Beispiel zu erinnern und im Namen der in Deutschland lebenden Armenier meinen Dank auszusprechen: Nämlich dem seit inzwischen nun 10 Jahren exitierenden Projekt des Kardinal-Frings-Gymnasiums, Herrn Werner Blume und seinen Unterstützern.  Ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Vergangenheit und unsere Zukunft wissen wir zu schätzen.

Und genau diese Art der Unterstützung, meine Damen und Herren, ist die hier notwendige.

Es ist uns mehr als willkommen, wenn nicht immer nur „wir“ für „uns“ sprechen, sondern wenn uns jemand zustimmt und jeden einzelnen Leugner und Lobbyisten mit seiner Sachkenntnis argumentativ mundtot macht.
Helfen Sie uns bei der Bekanntmachung der nachgewiesenen Fakten, helfen Sie uns mit Ihren Verbindungen zu Medien, Wirtschaft und Politik ebenso wie in Ihren Gesprächen zu jedem einzelnen ihrer Nachbarn und Freunde.

Auf das 2015, dem 100.sten Jahrestag des Genozides an den Armeniern, aber auch an den Aramäern und Pontusgriechen, jeder Leugner mit Spott und Häme zu rechnen hat.

Die Dinge sind bei IHREM Namen zu nennen.

Dies gilt im Besonderen für die dunkelsten Kapitel der Geschichte.

Vielen Dank.

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Ein Kommentar

  1. Sehr geehrte Frau Chatschadorian
    Ich danke Ihnen für Ihre klaren Worte. Solange in der Welt das Verbrechen gegen die Menschheit nicht als Völkermord anerkannt wird, solange ist das Lebensrecht eines jeden Einzelnen verhandelbar. Diesen entsetzlichen Zusammenhang verleugnen die meisten Menschen, weil er am Fundament der eigenen Existenz nagt. Deshalb ist es so wichtig eine so klare Rede formuliert zu haben.

    Antwort

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