Von Anspruchslosigkeiten, Spiegelfechtereien und Kleinmut 2.Teil

Selbstkritik und Selbstbetrug

Die Fähigkeit, Kritik anzunehmen, nicht nur im Berufsleben pathetisch ausgegeben als „soziale Schlüsselkompetenz“, ist in unserem Alltag von ausschließlich hierarchischer Bedeutung. Orientieren wir uns wirklich jedes Mal nur an der Sache und loben den, der mühelos das Wort ergreift? Oder ist die Meinung des Untertanen nur von Belang, wenn Applaus mitschwingt und er sich einer diplomatischen Sprache bedient?

Der Meister will vom Gesellen nichts hören, die Schwiegermutter bringt die Braut zum Schweigen, der Vereinsvorsitzende gibt das Mikrofon nicht aus der Hand. Diverse Abhängigkeiten bedingen, dass wir selbst kleinere Befehlshaber erdulden wie eine unheilbare, gar schmerzvolle Krankheit, um verheerende Auswirkungen zu vermeiden, die  aufgrund eines nur Sekunden andauernden und Befreiung verheißenden Aufschreis möglich wären. Es sei denn, wir beherrschen die Kunst des Ränkespiels.

Für die Fähigkeit zur Selbstkritik gilt nichts anderes. Offiziell ein hohes Gut, darf sie in der gelebten Praxis allenfalls rudimentär geäußert werden. Vor allem muss auch sie sich einer List bedienen, die in der Kriegsführung angebracht erscheint. Wer in dieser konsumfreudigen Gesellschaft würde es wagen, etwa aufgrund eines wankelmütigen, auf Spaß bedachten Wesens, in einem Bewerbungsgespräch zuzugeben, dass auf ihn – eigentlich – nicht lange Verlass ist? Nein, man täuscht größte Verlässlichkeit und Kompetenz vor, gibt einzig zu, dass man bedauerlicherweise viel zu viel Kaffee trinken würde. Mit diesem gern gesehenen Makel wiederum gibt man dem zukünftigen Vorgesetzten zu verstehen, dass vor ihm ein besonders engagierter wie belastbarer Mitarbeiter stünde – solange, gerne auch abgestandener, Kaffee den Schreibtisch ziere.

Diese Mentalität unserer Gesellschaft führt dazu, dass eine ehrliche Selbstreflexion, quer durch alle Schichten, entbehrlich wird. Auch wenn wir wegen unliebsamer Meinungsäußerungen nicht zur Gewalt aufrufen, so haben auch wir an dieser Stelle verbesserungswürdige Qualifikationen. Hier einige Beispiele, die ebenso amüsant wie wahr sind.

Beispiele der (Selbst-)Täuschung

Die 117 Kilogramm auf die Waage bringende Tante glaubt tatsächlich, dass ihr Übergewicht hormonbedingt sei und ihr Körper nur aufgrund der Wassereinlagerungen so voluminös wirke.

Die Reinigungskraft mit Migrationshintergrund, die ihre Anliegen mit einer besonders freundlichen, unterwürfigen Stimme durchsetzt, ist fest davon überzeugt, dass ihre Deutschkenntnisse gut seien und sie eine Sprachschulung bzw. Prüfung (für die Stufe B1) allenfalls zur Einbürgerung (da dann Pflicht) brauche, da sie ja schließlich jederzeit ihre Ziele erreiche. Dass diese „Ziele“ keine echten Herausforderungen sein könnten, wie etwa die erfolgreiche Beantragung des ihr sowieso zustehenden Urlaubs, Wohngeldes usw., merkt sie nicht einmal. Gibt man einen entsprechenden Hinweis, ist ihr Herz gekränkt. Gleichwohl ist die Kränkung nicht so groß, dass die Dame auf die Idee kommt, sich höheren Hürden zu stellen. Trost bietet nur die Telefon-Flatrate, mit deren Hilfe man müh- und kostenlos sich weltweit mit Dritten über diese unverschämte Beleidigung austauschen kann.

Was für den kleinen Mann auf der Straße gilt, gilt auch in der hohen Politik. Der 46-jährige, ehemalige, schleswig-holsteinische CDU-Parteichef Christian von Boetticher erkennt in seiner der Vergangenheit angehörenden Beziehung zu einer 16-Jährigen ausschließlich wahre Liebe, und dem Medienopfer Karl-Theodor zu Guttenberg sind nur Flüchtigkeitsfehler unterlaufen, während sich Frau Bildungsministerin Schavan im Fremdschämen übt und der Ex-Bundespräsident Christian Wulff seine Annahme, er habe einen guten Job gemacht, durch die pompöse Verabschiedung, bestätigt sieht.

Mühe und Mut werden ersetzt durch selbstgefälligen Müßiggang und Laster.

Das Phänomen „Piratenpartei“ ist in diesem Zusammenhang eine besonders ausgefallene Mixtur zwischen Straße und Weltherrschaft. Zwei Beispiele:

Erstens: Der neue Vorsitzende Bernd Schlömer gibt bekannt, dass er sich auch in Zukunft nicht als Berufspolitiker sehe, da er seine wirtschaftliche Existenz und damit seinen beruflichen Status als Regierungsdirektor im Verteidigungsministerium, nicht waghalsig (sic!) einer politischen Idee unterordnenwolle. Obwohl man mit einer solchen Aussage auf den Gedanken kommen müsste, potentielle Wähler wegen des fehlenden Glaubens an günstige Erfolgsaussichten zu verprellen, stiegen die Umfragewerte bundesweit auf zweistellige Ergebnisse. De facto muss Bernd Schlömer das Risiko dieser Aussage gar nicht erst sehen, da es auch kaum einer erkennt. Das soeben Gesagte gilt auch für seinen sog. „Kurswechsel“ von „Dazu haben wir noch keine Position“ auf „Ich kann mich natürlich nicht zu Details äußern.“ Eine amüsante Aussage des Kriminologen CSI – Special Agent Schlömer in diesem Zusammenhang: „Inhumanes Verhalten beispielsweise und Menschenrechtsverletzungen. Hier hat die Piratenpartei sich bislang nicht geäußert, aber es gibt Hinweise im Parteiprogramm, dass die Piraten das nicht gutheißen.“ (http://www.tagesschau.de/inland/schloemer102.html). Herrlich!

Zweitens: Johannes Ponader, begnadet mit Einser-Abi und Hochbegabten-Stipendium, ist der im Approval Voting neu wählte Politische Geschäftsführer der Partei. Seine Aufgabe umfasst damit die Leitung des Verwaltungsapparates ebenso wie die der Hauptgeschäftsstelle Berlin. Er ist gewählt worden, obgleich er nicht in der Lage ist, seinen eigenen Lebensunterhalt zu finanzieren und erhielt bis vor Kurzem das Arbeitslosengeld II, auch bekannt als „Hartz IV“. Erst vor einigen Wochen verzichtete er auf die Unterstützung durch die Arbeitsagentur, da diese ihn zu sehr belästige, ihn bis in die eigene Wohnung folgend stalke. Zugegeben, es kann durchaus mal vorkommen, dass man in seiner Not vorübergehend entsprechende Leistungen empfangen muss. Anlässlich der Ponaderschen Wahlrede aber, die keine Veränderung des Ist-Zustandes in puncto persönliche Zeiteinteilung verheißt, sollten allerdings folgende Fragen erlaubt sein: Der Mann ist nicht in der Lage, seinen eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten. Wie will er dann u.a. das finanzielle Überleben der Partei in leitender Funktion in den Griff bekommen? Wird er sich außerhalb der ihm “aufgrund seiner beruflichen Situation erlaubten und zur Verfügung stehenden 40 Stunden”, um eine Anstellung oder sonstige auf Dauer angelegte Selbstfinanzierung kümmern können? Wird er dies wollen oder ist das das praktische Piraten-Modell des sog. “bedingungslosen Einkommens”? Seit wann schließt politisches Engagement die Selbstfinanzierung des Lebensunterhaltes aus? Oder: Parteiarbeit finanziert durch ALG II würde doch bedeuten: Parteienfinanzierung durch, etwas andere, öffentliche Mittel? DAS nenne auch ich hochbegabt. Und mir erklärt sich plötzlich, warum die Piratenpartei sich nach Seeräubern benannt haben könnte: Die neue Generation der Störtebeker! Denn genau diese Nehmer-Mentalität zeigt sich in den, die Piraten-Forderungen ausschmückenden, Adjektiven. Denn das Endziel des Piraten „frei zugänglich“ bedeutet vor allem anderen „ohne die Verpflichtung zur monetären Gegenleistung“. Aus dem Pirat wird ein Freibeuter. Der einzige Trost für Piraten ist, dass sie nicht die einzigen sind, die ihre niedrigen Standards unterschreiten.

Meinungsfreiheit und Völkermordleugnung

Auch beim Thema Meinungsfreiheit kommen wir viel zu oft vom Weg ab. Deutlich wird dies, wenn wir die Diskussionen um das Thema „Strafbarkeit der Völkermordleugnung“ mit der rund um die Integrationsdebatte vergleichen.

Viel zu oft muss man zusehen, dass bei dem einen Thema sang- und klanglos die Grenze bestehender Gesetze überschritten wird, während bei dem anderen Thema von Gesetzes wegen erlaubte Kritik als nicht gesellschaftsfähig markiert wird.

Das Leugnen der Leidensgeschichte der Christen des Osmanischen Reiches, m.a.W. das Leugnen der auf Vernichtung von Armeniern, Aramäern, Pontiern und Griechen gerichteten, staatlich ausgesprochenen und realisierten Vernichtungsabsicht, verunglimpft das Leid der rund 2,5 Millionen Verstorben. Der Straftatbestand des § 189 StGB ist erfüllt, und dies gilt unabhängig von der politischen Entscheidung des deutschen Parlamentes mit Blick auf das „ob“ eines Genozides, denn die Leidensgeschichte ist ebenso wie die jungtürkische Vernichtungsabsicht belegt – überprüfbar in den Archiven des Auswärtigen Amtes.

Nichtsdestotrotz diskutierten anlässlich eines entsprechenden Gesetzesvorhabens in Frankreich viele Menschen, unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit, das „ob“ der Qualifizierung als Völkermordes 1915. Warum kommen die meisten nicht auf die Idee, sich einzugestehen, dass sie (persönlich!) für eine Entscheidung über das „ob“ über zu wenig Informationen verfügen, weil sie sich, als Außenstehende bislang nicht mit der Materie beschäftigt haben? Die Fakten, die für eine Verurteilung als Völkermord im Sinne der UN-Konvention erforderlich sind, stehen fest, und warten in den Archiven etwa des Auswärtigen Amtes darauf, auch von dem Einzelnen, der sich dazu entscheidet, sich in Foren genau dazu öffentlich und ungeachtet der Gefühle etwaiger Nachkommen zu äußern, gelesen zu werden.

Dagegen poltert das Zartgefühl unser Gesellschaft bereits beim kleinsten Lüftchen, welches Kritik an der bevölkerungsreichsten Minderheit und ihren Eigenschaften herbeiweht.

Wir erinnern uns alle etwa an die sog. Sarrazin-Debatte. Keiner konnte die Behauptungen von Thilo Sarrazin ernsthaft widerlegen, noch weniger seine Berechnungen und Statistiken. Obwohl das Buch seinem Autor Millionen einbrachte, sprich von in Deutschland lebenden Bürgern millionenfach gekauft wurde, wurde der Mann in Medien und durch die sog. politische Elite mehrfach mit Fallbeil enthauptet. Selbst die Kanzlerin, wir erinnern uns, übte sich mit „nicht-hilfreich“ in Zensur, ähh…pardon…Literaturkritik. Keiner wollte dem Mann Meinungsfreiheit zugestehen.

Anders als die Gefühlswelt der um ihre Verstorbenen (Ur-/)Großeltern trauernden Nachkommen eines Völkemordes fand die Gefühlswelt der religiös oder nationalistisch motivierten Integrationsverweigerer (und nur um die ging es bei Thilo Sarrazins Problemanalyse) emsig Fürsprache, Verteidigung und Schutz. Selbst dem Stuttgarter Juchtenkäfer gewährt man in unserer Gesellschaft mehr Respekt als einer unsichtbaren und integrierten Bevölkerungsgruppe mit armenischen Wurzeln und einer traurigen Vergangenheit.

Bei so viel Menschenliebe haben viele nur eines vergessen: Thilo Sarrazin durfte das Buch schreiben und damit seine Euros verdienen. Er überschritt keines der ihm grundgesetzlich vorgegebenen Grenzen und verwirklichte keinen Straftatbestand.

Dennoch waren Befürworter seiner Thesen nur marginal zu vernehmen. Dieses Ungleichgewicht war einerseits von den Medien bewusst inszeniert worden. So hatte man einen quotenstarken Prügelknaben, dem in Diskussionsrunden keiner zur Seite stand. Auf der anderen Seite vermied man, die zuschauende Kundschaft mit sog. „Migrationshintergrund“ zu vergrämen. Es schien, als ob wir alle – anders als Sarrazin – „selbstverständlich jeden“ mögen müssen, um gute Demokraten, gar gute Menschen zu sein.

Nicht jeden mögen

Ist uns eigentlich klar, dass das Grundgesetz uns auch erlaubt, Menschen und Menschengruppen nicht (!) zu mögen? Oder haben wir, die wir am liebsten der arabischen Welt die Demokratie „beibringen“ wollen, diese selbst nicht richtig verstanden?

Eine bestimmte Gesinnung nicht zu mögen, ist erlaubt und macht einen grundsätzlich nicht zum Rassisten. Ergo: Keinen Gefallen zu finden an einer bestimmten Gruppe, die eine bestimmte Gesinnung präsentiert, ist grundsätzlich ebenso wenig rassistisch. Inwieweit, quasi in einem zweiten Betrachtungsschritt, die Antipathie als rassistisch zu qualifizieren ist, kann sich erst in ihrer Begründung zeigen. Fußt die Begründung etwa allein auf der Hautfarbe des missliebigen Menschen, da sind wir uns einig, ist die Grenze des erlaubten überschritten, die missliebige Eigenschaft ist gottgegeben. Wenn ich jedoch einen Menschen, aufgrund seiner Einstellungen und Handlungsweisen ablehne, dann sind dies Eigenschaften für die er selbst die Verantwortung trägt, für die er sich selbst bewusst entschieden hat.

Ich darf alle Nazis nicht mögen, denn ihr „kultureller“ Hintergrund, Ihre Gesinnung bzw. Mentalität läuft meinem Verständnis von Demokratie, Freiheitsliebe und Humanität entgegen; nicht nur meinem Verständnis, sondern auch dem des Grundgesetzes.

Ist diese „Erkenntnis“ eigentlich nicht selbstverständlich? Und doch vergessen wir dies Tag für Tag, wenn wir den Kritiker köpfen, anstatt uns mit seiner Kritik auseinandersetzen.

Ich darf auch einzelne Menschen und ganze Gruppen mit dem einen oder anderen Migrationshintergrund nicht mögen und kritisieren, wenn ihr kultureller Hintergrund, ihre Einstellungen und Handlungsweisen, dem aus der Verfassung hervorgehenden Verständnis von Demokratie, Freiheitsliebe und Humanität zuwiderlaufen.

Auf der anderen Seite heißt dies selbstverständlich auch, dass der Kritisierte die Kritik nicht akzeptieren muss. Er darf und sollte sich aktiv mit ihr auseinandersetzen und sich – mit Worten – wehren.

Kritisierte sind keine Opfer

Das Gefühlsleben und sonstige Befindlichkeiten des Kritisierten darf der Kritiker, sofern er sachlich argumentiert, in einer liberalen Demokratie durchaus ignorieren. Der Sache ist es meist sowieso dienlicher, wenn man Probleme unverblümt anspricht. Gerade wenn etwas kritisiert wird, weil es nicht im Einklang mit dem Grundgesetz steht, sollte man sich bewusst machen, dass das Gefühlsleben des einen in Abwägung zu bringen ist mit den Werten unserer Verfassung, die sich selbst an der Würde des Menschen orientieren. Kritikempfänger sind keine Opfer. Man sollte sich, allein aus Respekt gegenüber wirklichen Opfern, davor hüten, diesen Begriff inflationär zu gebrauchen. Opfer sind tot, verletzt oder auf der Flucht, wie etwa Syriens Christen. Opfer sind die Aleviten aus Malatya, die von einem religiös-nationalistischen Mob vertrieben wurden. Wirkliche Opfer sind so viele andere, aber nicht Menschen, die Integrationsprobleme haben.

Das Grundgesetz gewährt nicht nur Freiheiten und Schutzrechte. Es fordert, zur Sicherung seiner eigenen Existenz, die Verteidigung seiner Werte durch seine Schutzbefohlenen und Staatsorgane ein. Besonders deutlich wird dies in Art. 18 GG:

„Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit, die Lehrfreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Vereinigungsfreiheit, das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis, das Eigentum oder das Asylrecht zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung missbraucht, verwirkt diese Grundrechte.“

Warum ist uns dieser Artikel kaum geläufig, während man in den Fußgängerzonen sämtlicher Großstädte kaum jemanden finden kann, dem der Art. 4 des Grundgesetzes fremd ist – selbst im Falle mangelnder Deutschkenntnisse.

Sokrates’ Idee, die eigene Erkenntnis zu vertiefen und zu entwickeln, um durch Weisheit einem ethischen Anspruch gerecht zu werden, ist heute abseits jeder Wunschvorstellung beim Durchschnittsbürger, der sein politisches Engagement mit dem „Gefällt-mir“-Button sozialer Netzwerke auf ein angenehmes, zeitsparendes Maß reduziert hat.

Dabei ist das durch das Denken produzierte Wort, ob nun gesprochen oder geschrieben, der einzig fruchtbare Weg, um eine gewisse Reife und damit den Aufstieg zu erreichen. Ob nun durch Urknall oder Schöpfung: Der Mensch verfügt über ein Gehirn, welches über Qualitäten verfügt, dessen Parallelen im Tierreich nicht zu finden sind, und er verfügt über den freien Willen. Doch beides lässt er verkümmern, weil der Ist-Zustand einfach weniger anstrengend ist.

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