Von langer Hand vorbereitet: Die Gefährdung der Armenier durch wohlüberlegte Volksverhetzung

Scheinbar hatten, besonders in den letzten Tagen, sehr viele Türken nichts anderes zu tun, als gegen Armenier zu hetzen und sie zur Jagd freizugeben. Deutsche Journalisten, Regierungs- und Parlamentsmitglieder beteiligten sich an der Hetzkampagne.

Am 26.02.2012 versammelten sich Pantürken in Baku und in 58 Städten der Türkei sowie in einigen europäischen Städten, um der Massaker von Chodschali, einer Kleinstadt in Berg-Karabach vor 20 Jahren zu gedenken. Wer nun erwartet, dass die Menschen still und in Trauer mit einer Kerze in der Hand friedlich an das Leid der Verstorbenen erinnerten, wird enttäuscht.

Schon die Plakate zu der Veranstaltung, mit denen die türkischen Straßen, Plätze und öffentlichen Verkehrsmittel, zugepflastert waren, forderten auf, sich gegen die „armenischen Lüge“ zu erheben.  Schwarzweiße Portraitbilder verwiesen auf den Tod von 63 unschuldigen Kindern und verleumdeten damit Armenier pauschal zu Kindermördern. Parolen wie „Nie wieder Völkermord in Hocali“ untermauerten die den Christen angedichtete Ausrottungsabsicht.

weiterzulesen auf:

http://hay-society.de/kolumnen/jaklin-chatschadorian/232-von-langer-hand-vorbereitet-die-gefaehrdung-der-armenier-durch-wohlueberlegte-volksverhetzung.html

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