Hinter dem Deckmantel der Integration

Der Integrationsrat ist die Interessenvertretung für Kölnerinnen und Kölner mit Migrationshintergrund. Am 7. Februar 2010, wird er nun nach fünf Jahren neu gewählt. Der Integrationsrat kann sich mit allen Angelegenheiten seiner Gemeinde befassen. Der Einsatz für Maßnahmen zur besseren Integration Kölner Bürger und Bürgerinnen mit Migrationshintergrund stellt dabei die Hauptaufgabe des Integrationsrates dar – zumindest sollte dies so sein.

Schaut man sich jedoch die Programme der einzelnen    „Quasi-Parteien“, also der Gruppen die sich in Listen zur Wahl stellen, genauer an, gerät man doch ins Staunen über Pläne und Forderungen so mancher.

Auffällig ist, dass die – nach der Integrationsstudie 2009 des Berliner Instituts für Bevölkerung und Entwicklung – am schlechtesten integrierte Gemeinschaft aus Zuwanderern, am stärksten vertreten ist.

Und an dieser Stelle frage ich mich nach den Beweggründen.

Besteht in dieser Zuwanderergemeinschaft tatsächlich ein besonderes Integrationsinteresse?

Wo sind dann die im Alltag sichtbaren Integrationserfolge der vielen Integrationswilligen?

Basieren fehlende Integrationserfolge und erhebliche Integrationsprobleme in unserer Mitte tatsächlich auf Ignoranz und Erniedrigung durch die Mehrheitsgesellschaft?

Werden sämtliche Bemühungen eines integrationswilligen Zuwanderers einfach übersehen oder gar im Keim erstickt?

Sind sogar rassistische, grundrechtsverachtende  Hetzkampagnen gegen Teile der Bevölkerung in den Medien die Ursache vieler gesellschaftlicher Probleme? Denn gegen solche möchte sich z.B. die Liste Mevlana, nach den Worten ihrer Kandidatin bei der öffentlichen Vorstellung der Wahlprogramme, einsetzen.

Vielleicht handelt es sich bei den türkischstämmigen Kandidaten aus den verschiedenen Listen jedoch auch um besonders engagierte Mitbürger, die aufgrund eigener erfolgreicher Integration ihren Landsleuten als positives Beispiel vorangehen wollen? Ganz nach dem Motto: seht hierher – man kann es schaffen, wenn man nur will!

Selbst wenn das so sein sollte, lesen sich die einzelnen, bislang im Internet veröffentlichten Wahlprogramme nicht so.

Da gibt es zum einen die Liste der Demokraten in Köln mit Tayfun Keltek an der Spitze. Keltek, von Beruf Lehrer, bewertet beispielsweise die Forderung eines  Verbotes der Muttersprache auf dem Schulhof  als Ausübung negativen politischen Drucks. Das Verbot werde als  „Sprachmobbing“ und damit als Ablehnung der eigenen Person empfunden. Hingegen sei Mehrsprachigkeit ein Reichtum für alle und unser Schulsystem habe dies bedauerlicherweise nicht erkannt.

In diesem Zusammenhang wird von vielen Mehrsprachigkeits-Fürsprechern gern betont, dass mehrsprachig aufwachsende Kinder kognitive Vorteile aufweisen. Mehrsprachigkeit fördert tatsächlich ein verfeinertes Bewusstsein von Sprache und Text, schult differenziertes Denken, ist nicht nur psychologisch sondern auch kulturell wertvoll wie nützlich.

Die Vorteile einer mehrsprachigen Erziehung bestreitet mit Sicherheit niemand. Warum sonst, lernen wir Englisch, Französisch, Spanisch und gar Latein in unseren Schulen?

Auch hat jede Sprache angesichts fortschreitender Globalisierung unstreitig ihren eigenen Stellenwert in der heutigen Wirtschafts- und Finanzwelt.

Die Bedeutung von Mehrsprachigkeit wird jedoch in der Integrationsdebatte verzerrt.

Die mehrsprachige Erziehung von Kindern startet im Elternhaus. Eltern stehen in der Pflicht ihre Kinder nicht nur zu ernähren und großzuziehen. Sie stehen auch in der Pflicht, dafür zu sorgen, das ihre Kinder im Leben gut zurecht kommen. Hierzu ist selbstverständlich erforderlich, dass die Kinder die Sprache des Landes, in dem sie Leben, sprechen.

Es ist leichtgläubig, davon auszugehen, das dies nicht von jedem erkannt wird. Dieses Selbstverständnis dürfte m.E. jedem Zuwanderer, und gerade dem bildungsfernen Menschen, klar sein. Denn gerade der bildungsferne, kaum deutsch sprechende Zuwanderer erkennt in seinem, auch noch so einfach gestrickten, Alltag, dass er in der Außenwelt strenggenommen nur sehr schwer zurecht kommt.

Die einzige Oase befindet sich allenfalls in den sog. Migrantvierteln, die sich durch Einförmigkeit nicht durch „MultiKulti“ oder gar Internationalität auszeichnen. In Kölner Veedeln, die fast vollständig aus Zuwanderern eines gemeinsamen Herkunftsstaates stammen, kann man sich zurückziehen und sich für einen Moment lang daheim fühlen.

Man kann sich in manch einer Straße so heimatberechtigt fühlen, dass man gar die Konflikte der eigenen Heimat in Kölner Veedel hineinimportiert – oder sollte ich besser sagen hineinintegriert? Wie sonst soll ich mir das besondere Polizeiaufgebot auf der Keupstr. erklären, die so heißt es kaum vernehmbar in einen türkischen und einen kurdischen Gewerbeabschnitt „aufgeteilt“ sei, sobald es in Ost- und Südostanatolien zu Kampfhandlungen zwischen der türkischen Armee und den Kurden kommt.

Sofern die Eltern Ihrer Pflicht nicht gänzlich nachkommen können, stehen sie in der Verantwortung sich Unterstützung zu holen: Entweder man investiert Zeit und Geld und bildet sich selbst weiter, um dem Kind sodann selbst zu helfen. Oder man bezahlt einen Nachhilfe-Lehrer, der dem Kind zur Seite steht. Es ist gleich ob die Unterstützung staatlicher oder privater Natur ist und ausreichend Bildungsangebote gibt es bereits jetzt.

Auch ich bin als Kind eines sog. Gastarbeiters, dessen Deutschkenntnisse zwar vorhanden waren, nicht jedoch ausreichten, um bei Fragen zu Grammatik und Rechtschreibung zu helfen, aufgewachsen. Dafür waren dann meine Schullehrer da. Auch ich bin mehrsprachig aufgewachsen. Zu Hause wurden bei uns drei Sprachen auf einmal gesprochen. Die Eltern unterhielten sich untereinander auf türkisch – der Sprache des Landes, in dem sie seinerzeit aufwuchsen. Mit uns Kindern unterhielten sie sich, zur Pflege der eigenen Kultur und Identität auf armenisch – der Sprache ihrer Eltern und Vorfahren. Wir Kinder untereinander unterhielten uns ausschließlich auf deutsch. Raum für Identitätsängste gab es zu keiner Zeit.

Und sollten die Eltern uns nicht verstehen, man hat als Kind ja auch schon mal seine Geheimnisse, warfen wir uns Brocken auf Englisch zu. Hauptsache, der andere weiß, worum es ungefähr geht.

Meine Eltern, die selbst nur die Grundschule besucht hatten, setzten sich dafür ein, dass wir zurecht kamen und viel lernten – damit wir es einmal besser haben. Und das ist m.E. die entscheidende Motivation, die Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder einbringen sollten.

Dem Staat jedoch das eigene Unvermögen zuzuschieben, weil dieser weder die Muttersprache fördere noch „bilinguale“ Schulen errichte, dient nicht der Integration, sondern arbeitet ihr entgegen. Hier wird, meist allein, dem Staat eine Schuld auferlegt, zu dessen Tilgung er nicht verpflichtet ist.

Art. 7 Abs. 1 GG normiert einen dem Staat erteilten Erziehungs- und Bildungsauftrag. Die in diesem Auftrag enthaltene grundrechtsbezogene Staatsaufgabendimension verpflichtet den Staat, d. h. nach Maßgabe der föderalen Kompetenzordnung (Art. 30, 70 ff. GG) Gesetzgeber und Verwaltung der Länder, durch Vorhalten öffentlicher Schulen und für diese entwickelte regulative Programme, ein funktionsfähiges Schulsystem zu gewährleisten.

Dass unser Schulsystem im internationalen Vergleich nicht immer erstklassig ist, ist allgemein bekannt. Aber hier ist nicht die „Integration“ Kern des Problems. Hier ist die Wertevermittlung an die nächste Generation misslungen.

Unserer Jugend (unabhängig ihrer Herkunft) sollten vorrangig durch das Elternhaus, und unterstützend durch die Schule, nicht nur alte Werte wie Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft vermehrt vermitteln werden. Moderne Werte wie Umweltbewusstsein und Toleranz gegenüber anderen Kulturen, Geschichtsbewusstsein, Achtung, Anerkennung, Mitgefühl, Empathie, Kompromissfähigkeit, Kritikfähigkeit und Konfliktfähigkeit, Respekt und Verantwortung müssen in der Erziehung neuer Generationen besondere Beachtung finden. Sobald dies gelingt, kann ein heranwachsendes Kind auch Selbstwertgefühl entwickeln, anstatt sich für Abwege herzugeben.

Seiner Aufgabe gegenüber Zuwanderern ist der Staat jedoch nachgekommen. Man denke an die vielfältigen Unterrichtsangebote, an  Alphabetisierungs- und  Deutsch-Kurse, Integrationskurse, usw.

Diese Kurse dienen dem Einzelnen dazu, das Leben in diesem Land bewältigen zu können. Diese Kurse unterstützen den Einzelnen bei der Kontaktaufnahme mit seinen Mitmenschen, bestehend aus Deutschen und Landsleuten sowie aus Zuwanderern anderer Heimatstaaten.

Die Argumentation des Tayfun Keltek, die Deutschpflicht, also die Pflicht in einer öffentlichen, staatlichen, Schule die offizielle Landessprache der Bundesrepublik Deutschland zu sprechen, käme einer Schikane gleich, grenze das Kind eines jeden Zuwanderers aus und ignoriere den Reichtum und die Chancen von Mehrsprachigkeit, entbehrt jeder sachlichen Grundlage.

Mehrsprachigkeit bedeutet, in einer integrationsdienlichen Auslegung, die Fähigkeit neben der deutschen Landessprache zusätzlich die eigene Muttersprache zu beherrschen – und im Idealfall gar noch weitere Sprachen. Mehrsprachigkeit, die lediglich nach Stärkung der eigenen Muttersprache ruft und sie zur absoluten Bedingung erhebt, verschleiert die eigentliche Motivation.

Meine Neugier erregt auch die Forderung der Gruppe DEIN Köln: Deutsch-türkische Schulklassen in Grund- und Mittelstufen.

Es mag sein, dass es sich bei der türkischen Bevölkerung um die größte Zuwanderergemeinschaft handelt.

Lediglich am Rande sei angemerkt, dass dieser Glaubenssatz seine Grundlage verlieren könnte, wenn man vorhandene Statistiken nicht nach dem Nationalpass, sondern nach der Ethnie bewerten könnte.

Bedingt durch die lange Besiedlungsgeschichte wie auch eine entsprechende Nationalitätenpolitik existiert in der Türkei ein ethnisch-religiöses Mosaik, welches sich in der türkischen Zuwanderergemeinschaft wiederspiegelt: Viele (noch) nicht eingebürgerte, Armenier, Pontier, Kurden, Yeziden, Tscherkessen, Aramäer und Georgier sind im Besitz eines türkischen Nationalpasses und gehen in der Statistik unbemerkt unter.

Und irre ich mich, wenn ich behaupte, dass es in Schulen auch Schüler anderer Nationalitäten gibt? Was machen wir in einer deutsch-türkischen Schulklasse mit dem Kind eines Senegalesen? Schicken wir es in eine andere Schulklasse? Oder gar in eine andere Schule? Grenzen wir es also, der Integration zuliebe, aus??

Befassen wir uns mit nun mit der begehrten Forderung nach Religionsfreiheit.

Die GOL Grüne offene Liste Migration setzt sich dafür ein, dass alle Angehörigen der christlichen, jüdischen, muslimischen, alevitischen, hinduistischen, buddhistischen Glaubensrichtungen, der Sikhs, der Bahai und der anderen, ihre Religion in Köln gleichberechtigt ausüben können.

Auch die Gruppe DEIN Köln  fordert, dass Angehörige aller und keiner Glaubensrichtungen müssen ihre Religion in Köln gleichberechtigt ausüben können.

DOM in Köln (demokratisch orientierte Migranten in Köln) will engagiert und konsequent, mit den politischen Mitteln die zur Verfügung stehen, gegen jegliche Art der Dämonisierung gegenüber Andersgläubigen vorgehen.

Die in Art. 4 Abs. 1 GG verankerte Freiheit des Glaubens und des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses und das in Abs. 2 angesprochene Recht der ungestörten Religionsausübung bilden ein einheitliches Grundrecht mit einheitlichem Schutzbereich.

Der Begriff der Religion meint dabei eine Gesamtsicht der Welt, bei der es um die Stellung des Menschen in der Welt, seine Herkunft, sein Ziel und seine Beziehung zu höheren Mächten und tiefern Seinsschichten geht und aus der Folgerungen für die Gestaltung des Lebens gezogen werden.

Hieraus folgere ich, dass die Religionen der christlichen, jüdischen, muslimischen, alevitischen, hinduistischen, buddhistischen Glaubensgemeinschaften, die der Sikhs, der Bahai und der anderen den Schutz des Art. 4 GG genießen.

Die Betätigung in Form des Gebetes und der Missionierung sind ebenso geschützt, wie das Schweigen über die entsprechende Überzeugung oder gar das Nichthaben einer religiösen Überzeugung. Geschützt ist damit das Recht des Einzelnen, sein ganzes Verhalten an den Lehren seines eigenen Glaubens auszurichten und seiner  eigenen inneren Überzeugung gemäß zu handeln.

Geschützt ist auch der Bau eines entsprechenden Gebetshauses, unabhängig davon ob es sich um Kirche, Synagoge, Tempel oder Moschee handelt. Bauanträge werden, sofern bauordnungsrechtlich unbedenklich, genehmigt. Im Falle einer Ablehnung steht immer noch der Verwaltungsrechtsweg offen.

Auch ist mir kein Gesetz des Bundes, der Länder oder der Kommunen bekannt, welches die grundrechtlich geschützte Religionsfreiheit verbietet oder gar nur beschränkt.

Nun frage ich mich, wieso wird hier die Forderung – gerade im Wahlkampf für den neuen Integrationsrat – gestellt?

Eine hohe Anzahl an Minaretten, Synagogen und Kirchtürmen ist kein Zeichen für eine besonders gelungene Integration, allenfalls für einen Rechtsstaat, der der Glaubensfreiheit eine besondere Bedeutung zumisst. Der Versuch ein entsprechendes Stadtbild in der Integrationsdebatte zu idealisieren, schlägt fehl.

Die Zahl der Gebetshäuser sagt nichts aus über den Grad der Integration seiner Mitglieder und Besucher.

Auch kann der einzelne Gläubige Christ, Jude, Alevit, Bahai, Buddhist oder Moslem kaum ernsthaft die Existenz seiner Gebetshäuser in Abhängigkeit zu seiner Integrationsbereitschaft setzen wollen.

Denn dann würden die zu integrierenden Minderheiten der Mehrheitsgesellschaft Bedingungen auferlegen und damit den Unwillen zur Integration in die IST-Gesellschaft des Grundgesetzes bekannt geben.

Es stellt sich wieder die Frage, warum einige Listengruppierungen sich mit solchen Forderungen zur Wahl stellen? Weil es populär ist? Weil (fast) alle es tun oder weil sie eine religiös gefärbte Interessenpolitik durchsetzen möchten?

Obacht: Die eigenen Leute in die einzelnen Gremien reinbringen, damit diese – unter dem Deckmantel der Integration – so viel wie möglich für die eigene Sache rausholen, ist in diesem Fall integrationsfeindlich und dient nicht dem Miteinander.

Schauen wir in den Bereich: Arbeit & Beruf

Die Grüne offene Liste Migration GOL spricht sich nicht bloß für die Interkulturelle Öffnung der Verwaltung und der sozialen Dienste aus, sie fordert mehr Mitarbeiter bei der Stadt Köln mit Migrationshintergrund. Somit werde einerseits das Verständnisproblem aus der Welt geschafft und vor allem die Probleme der Migranten würden erkannt werden.

Fragen wir uns, welche zu erkennenden Probleme ein (noch) nichtintegrierter Zuwanderer im Kontakt mit der Verwaltung hat?

Zunächst einmal das Sprachproblem. Aber welche Sprache fehlt denn nun wem? Fehlen dem zuständigen Sachbearbeiter Sprachkenntnisse der Sprache seines Kunden? Dann ist, gemäß an der Vielzahl der in Köln lebenden Sprachgruppen, ein Bedarf an Sachbearbeitern mit Migrationshintergrund festzustellen – respektive ein Bedarf an städtischen Mitarbeitern, die mehrere Sprachen beherrschen – unabhängig ihrer Herkunft.

Oder fehlen dem zugewanderten Kunden die Deutschkenntnisse? Wer hat sich einzufügen oder anzupassen? Und an dieser Stelle sei noch mal daran erinnert: Die Anpassung des Zugewanderten an die Mehrheitsgesellschaft bringt VORTEILE mit sich. Er kommt nun endlich in seiner multinationalen Umwelt zurecht und kann sich artikulieren. Ein nicht zu verschmähender Vorteil den die Menschheit gegenüber Flora und Fauna vorweisen kann.

Welche zu erkennenden Probleme hätten wir denn da noch? Mir fallen keine ein, deren Ursprung mit GG und europäischer Werteordnung d ´accord gehen.

Die Forderung demokratisch orientierter Migranten in Köln (DOM in Köln) geht in eine ähnliche Richtung: Dass unsere Jugend mehr Ausbildungsplätze braucht, ist bekannt. Aber warum ruft DOM in Köln in ihrem Programm nur nach Ausbildungsplätzen für Jugendliche mit Migrationshintergrund?

Mich persönlich würde es kränken, wenn ich eine Anstellung bekäme, die sich einzig und allein mit meiner Ethnie begründet.  Wer möchte denn lediglich der Quote wegen eingestellt werden? Nein, derjenige, der sich mit Sprach- und Fachwissen, und zu gegebenem Zeitpunkt  auch mit Berufserfahrung, um eine Stelle bewirbt, der bekommt diesen tatsächlich auch. Auch heute. Auch Zuwanderer.

Nun, im Ergebnis lässt sich nur ein Problem erkennen:

Wir haben noch viel Integrationsarbeit zu leisten, anspruchsvoll und kritisch.

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3 Kommentare

  1. Lesen Sie das gesamte Blog, pretty good

    Antwort
  2. tollewolle

     /  6. Februar 2010

    Interessanter Beitrag. Wie viele Integrationswillige sind denn durch die Mehrheitsgesellschaft an der Integration gehindert worden oder ist es nicht eher so, dass die Integrationsunwilligen nicht integriert werden können gegen Ihren Willen.
    Gibt es eine Übersicht der möglichen Parteien vielleicht auch mit ihren Wahlgrundsätzen?
    Wer darf alles mitwählen?

    Antwort
    • Vorläufiges amtliches Endergebnis

      Von den insgesamt 146.731 Wahlberechtigten gaben 11.445 ihre Stimme ab, davon waren 11.380 gültige Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag somit bei dieser Wahl bei 7,8 Prozent. Im Jahre 2004, einer reinen Briefwahl, lag sie bei 16,7 Prozent.

      Der Integrationsrat setzt sich aus insgesamt 33 Mitgliedern zusammen. 11 davon wurden bereits aus den Reihen des Stadtrates bestimmt. 22 Mandate wurden jetzt über die Stimmabgabe der ausländischen Wahlberechtigten in Köln sowie der eingebürgerten deutschen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger gewählt.

      weitere Einzelheiten zu Ergebnissen und Aufgaben unter
      http://www.stadt-koeln.de/1/wahlen/integrationsrat/2010/

      Antwort

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